Die Hammer‑Massagepraxis in Staufen bietet eine strukturierte, indikationsbezogene Betreuung von Patientinnen und Patienten mit muskuloskelettalen und funktionellen Beschwerden, die zur ergänzenden Therapie überwiesen werden. Als diplomierter medizinischer Masseur in Ausbildung (ohne eidg. Fachausweis) arbeite ich methodenspezifisch, evidenzorientiert und innerhalb meines definierten Kompetenzbereichs. Meine langjährige praktische Erfahrung seit 2014 bildet eine wesentliche Grundlage für eine sichere, differenzierte und patientenzentrierte therapeutische Vorgehensweise.
Indikationsbezogene, manualtherapeutisch orientierte Behandlung muskulärer Dysfunktionen, myofaszialer Spannungszustände und funktioneller Beschwerden des Bewegungsapparates.
Spezialisierte, entstauungsorientierte Behandlung zur Unterstützung des lymphatischen Abflusses bei prä‑ und postoperativen Ödemen, posttraumatischen Schwellungen sowie funktionellen Einschränkungen des Lymphsystems.
Segmentorientierte, neuroreflektorische Behandlung zur Modulation vegetativer Dysbalancen und zur Unterstützung funktioneller Regulation im entsprechenden Segmentbereich.
Reflektorisch orientierte Behandlungsmethode zur Unterstützung vegetativer Regulation und zur Begleitung funktioneller Beschwerdebilder.
Bei unklaren oder komplexen Beschwerdebildern erfolgt die Behandlung ausschliesslich nach vorgängiger ärztlicher Abklärung.
Auf Wunsch erstelle ich strukturierte, präzise Rückmeldungen zum Therapieverlauf, zur Befundlage innerhalb meines Kompetenzbereichs sowie zu beobachteten funktionellen Veränderungen.
Die interdisziplinäre Kommunikation erfolgt nach medizinischen Standards und unter Einhaltung sämtlicher datenschutzrechtlicher Vorgaben.
Die angewendeten Methoden sind EMR‑anerkannt. Die Kostenübernahme erfolgt gemäss den individuellen Bedingungen der jeweiligen Zusatzversicherung. Eine Abrechnung über die Position „medizinische Massage“ ist derzeit nicht möglich, da sich meine Ausbildung noch im Abschluss befindet. Die Verrechnung erfolgt methodenspezifisch über die jeweils angewendete EMR‑Methodengruppe.
Ziel ist eine effiziente, transparente und patientenzentrierte Versorgung, die bestehende ärztliche Therapiepläne sinnvoll ergänzt, funktionelle Verbesserungen unterstützt und zur nachhaltigen Reduktion von Beschwerden beiträgt.